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Butoh-Tänzer: Moe Yamamoto, Koichi Tamano und Taketeru Kudo von Asbestos Studio Tokio, Group DEREVO St.Petersburg / Dresden
Musiker: Kazuya Zenzai (Gitarre, Percussion und Klangobjekte), Atsushi Mochida (Gitarre, Percussion und Klangobjekte), Hartmut Dorschner (Saxophon) & Steven Garling (Percussion) |
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MAD_IN_ JAPAN
Meister des japanischen Butoh
Die Verneinung des segmentierten, in seinen einzelnen Gliedern differenzierten und mit Bedeutung ausgestatteten Körpers des modernen Tänzers kann als das verbindende Merkmal des Butoh bezeichnet werden. In der grenzenlosen Verleugnung des Körpers liegt die Kritik des Butoh am Hochmut, an der Allmacht und der Schönheit des Körpers ... Im Butoh schlägt der Anblick des bis an die Grenze seines Unvermögens getriebenen Körpers um in grenzenloses Erstaunen und Erfurcht. Wir sind gebannt von der dunklen Vieldeutigkeit des unteilbaren Körpers und werden um die Erfahrung des Labyrinths unseres eigenen Körpers bereichert.
aus Yasunari Takahashi: Butoh und das neue japanische Theater
Aufführungen: "Dresdner Tage der zeitgenössischen Musik"
3.-5. Oktober, 19:00h, Atrium - Finanzministerium Dresden |
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Steven Garling - keomadrum
special guests:
Günther Buchwald - Piano & Violine
Wolfgang Schubert - Soprano Sax, Klarinette, Oboe
Mike Hentz - Maultrommel
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THE IRON HORSE
Film-Live-Konzert
John Ford stellte sich einmal folgendermaßen lapidar vor: "My name's John Ford. I make Westerns." Er hat zwar auch viele andere Filme gemacht - in der Internet Movie Database (imdb) sind insgesamt 145 verschiedenster Genres verzeichnet - aber heute wird er für seine Western, die meist das Monument Valley zur Kulisse hatten, erinnert. "The Iron Horse", der in den zwanziger Jahren ein großer Erfolg war, ist heute so gut wie vergessen, auch wenn er die Grundlage für Filme wie Sergio Leones Klassiker "C'era una volta il West - Spiel mir das Lied vom Tod" oder Jim Jarmusch's "Dead Man" bildete.
Aufführungen: 14. April 2004: Zebra Kino, Konstanz; 17. April 2004 in d'Linse, Weingarten (mit Günther Buchwald); 14. Mai 2004: Kino im Sprengel, Hannover; 20. Mai 2004: Filmhaus, Köln; 3. Juni 2004: Metropolis Kino, Hamburg (mit Wolfgang Schubert & Mike Hentz); 4. Juni 2004: FilmKunstHaus Babylon, Berlin |
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Lutz Schlosser - Gitarre
Andres Böhmer - Gitarre
Romy Mäder - Akkordeon
Lars Födisch - Kontrabass
special guest: Ludger Vollmer - Violine Steven Garling - Schlagwerk |
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ACOUSTIQUE-EXPRESS
Sinti-Swing-Jazz
acoustique-express ist in Deutschland eine der führenden Formationen im Hot- Club- Stil und verbindet die musikalischen Einflüsse der Moderne mit bewährten traditionellen Elementen - auf akustischen Instrumenten. Das Ensemble tritt sowohl im Quartett als auch im Quintett auf und arbeitet seit einiger Zeit mit Steven Garling. Die Künstler bestechen durch ihren virtuosen Sound: Vom ersten Takt an kommt sofort etwas vom einstigen, bis heute unvergleichlichen Flair dieser Gattung herüber...
Uraufführung: 7.+8. März 2005 zu den Augsburger Filmtagen im Filmtheater Mephisto. |
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Friederike Plafki - Tanz
Steven Garling - Keomadrums
Robby Hirsche - Lichtdesign
Film: "De Brug" (NL 1928) von Joris Ivens, b/w, 14'34'', 16mm |
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THE BRIDGE
Tanzperformance
Ausdruckstanz Stummfilm Schlagwerkmusik wie passt das zusammen? Lässt sich eine Brücke zwischen diesen drei Medien schlagen? In der Interaktion von Licht, Zeit, Bewegung und Sound stellen wir eine Form her, die kaum noch in ihre Einzelteile zu zerlegen ist. Es entsteht die Frage, welche Stimme den Ton angibt, die Führung übernimmt. Dabei ist die künstlerische Anforderung an den Tanz und die Musik sehr hoch, denn der Film ist als feste Form vorgegeben und hat außerdem eine hypnotisierende Wirkung. Diese aufzubrechen ist eine der Herausforderungen des Projektes. Ein besonderer Reiz entsteht in dem Dialog zwischen maskuliner Architektur und dem femininen menschlichen Körper.
Uraufführung: 5. November 2004 zum Tanzherbst 2004 im Societaetstheater Dresden |
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"THE FLYING SEALS": DJ Mick Clark (London) & S.G.: Schlagwerke, featuring: Mike Hentz: mouthharps & sounds, Kersten Ginsberg: drums, Phillip Danzeisen: drums,
sowie JOHNS BEATCLUB spezial guests: Schallplattenunterhalter und Impressario Dr. John |
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TOP 20
Konzert zum 20jährigen Bühnenjubiläum von Steven Garling
Das Erscheinen des Namens Steven Garling in den Medien, zeichnet sich seit Jahren dadurch aus, dass er immer wieder mit neuen Projekten auf der Bildfläche erscheint. Garling ist Solist, das weiß man nicht erst seit dem er Stummfilme begleitet, das war schon immer so. So hat er seinen Platz immer und überall dort wo Solisten gebraucht wird: ob als Furioso zu Glanzzeiten der Inchtabokatables, in Theaterstücken, für Filmmusiken, in Kombination mit klassischer Musik oder als Soundspezialist zu Hörspielen im Rundfunk. Garling ist Performancekünstler und stellt sein zwanzigstes eigenes Projekt mit zwanzig Kompositionen vor: THE FLYING SEALS!
Uraufführung: 18.06.04 Volksbühne, Roter Salon, Berlin |
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Szenische Fassung von Henriette Sehmsdorf nach dem Melodram »Medea« von Georg Benda (1721-1795) und »Verkommenes Ufer/Medeamaterial« von Heiner Müller (1929-1995)
Agnes Lampkin: Schauspiel, Utz Pannike: Schauspiel, Wolfgang Hentrich: 1. Violine, Annedore Freyer: 2. Violine, Hanno Felthaus: Viola, Bernhard Hentrich: Violoncello, S.G.: Ltg. & Schlagwerke |
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MEDEA.04
Musik-Theater
"Unter den vielen verführerischen, ruchlosen sündigen Frauen, die der westlichen Vorstellungswelt keine Ruhe lassen, ist keine die einen grausigeren Ruf hätte als Medea." In dem modernen Musik-Theaterstück wird die erste eigenständige Bearbeitung der Antike Vorlage von Friedrich Wilhelm Gotter, vertont durch den Komponisten Georg Anton Bender mit der modernsten Bearbeitung von Heiner Müller und der explizit dafür komponierten Musik Schlagwerkmusik von Steven Garling zusammen geführt.
Uraufführung: 29.05.04 Musikfestspiele Dreden, Schloß Albrechtsberg (Römisches Bad)
weitere Aufführungen: 30.05.04 Dresden, 29.+30.06.04 Societaetstheater Dresden, 8.07.04 Musikfesttage "Rossini in Wildbad", Bad Wildbad |
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Dinzer Ozer: Schlagwerk, Stephan Barnikel: Elektronische Atmosphären, S.G.: Leitung & Schlagwerk |
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DIE ABENTEUER DES PRINZEN ACHMED
Film-Live-Konzert (Komposition: Steven Garling)
Der Stummfilm "DIE ABENTEUER DES PRINZEN ACHMED" ist der erste deutsche Animationsfilm und entstand zwischen 1924-26. Mit diesem Dokument haben die Deutschen den Silhouettenfilm erfunden. "Achmed" entstammt aus dem Buch "Tausend und eine Nacht" und hatte seit Jahrhunderten ein behagliches Leben geführt, aus dem er jetzt herausgerissen, indem er zu einer Filmfigur aus Draht, Pappe, Scharnieren und gewalztem Blei geschaffen wurde. GARLING hat für diesen Film eine neue Komposition für Schlagwerke und elektronischen Klangsphären auf der Grundlage von arabischer und asiatischer Rhythmik geschrieben. Seine Komposition zeichnet sich durch Sensibilität, Verhaltenheit und expressionischen Gestus aus.
Uraufführung: 12.05.04, Flying Broom, Women Film Festival, Ankara, Türkei
weitere Aufführung: 25.10.04, 1st Green Film Festival, Seoul, Korea |
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Hans-Günther Wauer: Orgel, Thomas Fülbier: Schlagzeug, S.G.: Schlagwerke, Tharme & Stefanie Garling: Vocals & spezial guests |
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JESUS - KING OF KINGS
Film-Live-Konzert (Komposition: Steven Garling)
"Können Sie mir sagen, wo Jesus ist?", so sehen wir ein kleines Mädchen, das inmitten des Markttreibens Jesus sucht, um bei ihm Heilung zu finden. Der Regisseur beschreibt sehr persönlich, sowie sehr menschlich die für seine Verfilmung gewählten Charaktere, er spricht so sein Publikum an und steigert die gespannte Erwartung noch ein wenig: Wo ist nun dieser Jesus? Die Fokussierung auf die Menschen mit ihren Schwächen und Fehlern, sowie auf den Kontrast zwischen Armut und verschwenderischem Protz machen gewisse aktuelle Parallelen zur Gegenwart spürbar, und lassen diesen alten Film doch zeitgemäß erscheinen.
Uraufführung: 15.02.04, Annenkirche Berlin
weitere Aufführungen: 27.03.04, Berlin, 09.04.04 Schillersdorf (Elsace) France, 01.05.04 Weitersfelden, Austria, sowie 11.09.04 Jesustag in Berlin |
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